Groko im Wassermann-sozialistische Tendenzen?

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Sepp
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Groko im Wassermann-sozialistische Tendenzen?

Beitrag von Sepp » Mo 14. Okt 2019, 09:34

Ich stell hier mal kein Bild, sondern ein Frage rein, die mir seit längerem im Kopf herumgeht. Nächstes Jahr im Dezember gibt es eine große Konjunktion Anfang Wassermann auf dem ersten Grad. Das stellt nicht nur einen scharfen schnitt zu dem vorher bestehenden Stellium von Jupiter , Saturn und Pluto im Steinbock dar, zumal Pluto dann auch in den Wassermann nachfolgen wird, sondern wirft auch die Frage auf, inwieweit die beiden doch saturnbeherrschten Zeichen Steinbock und Wassermann zu realen Veränderungen führen.
Wassesrmann hat ja immer auch mit den Themen des 11. Hauses zu tun, ich meine auch eine sozialistische Tendenz zu erkennen.
Man sieht das in den USA: Die Präsidentschaftkandidatin Warren, die Abgeordnete Ocasio-cortez: alle sprechen von einem (green) New Deal.
Ich lass es mal bei der so gestellten Frage. Meinungen würden mich sehr interessieren. Grüße, Sepp :spitze: :spitze: :gruebel: :gruebel:

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Groko im Wassermann-sozialistische Tendenzen?

Beitrag von GreenTara » Di 22. Okt 2019, 08:15

Hallo allerseits :)
Hallo Sepp :)
Sepp hat geschrieben:
Mo 14. Okt 2019, 09:34
Nächstes Jahr im Dezember gibt es eine große Konjunktion Anfang Wassermann auf dem ersten Grad. Das stellt nicht nur einen scharfen schnitt zu dem vorher bestehenden Stellium von Jupiter , Saturn und Pluto im Steinbock dar, zumal Pluto dann auch in den Wassermann nachfolgen wird, sondern wirft auch die Frage auf, inwieweit die beiden doch saturnbeherrschten Zeichen Steinbock und Wassermann zu realen Veränderungen führen.
Deine Frage ist zwar "bildlos", ich stelle aber doch einmal die Grafik der Großen Konjunktion ein, damit deutlich wird, dass es sich bei der "Groko" nicht um die aktuelle Große Koalition, sondern die Große Konjunktion handelt.

Berechnet auf 0° Länge und 0° Breite, stellvertretend für die ganze Welt:

Große Konjunktion.png
Große Konjunktion.png (208.21 KiB) 743 mal betrachtet
Wassesrmann hat ja immer auch mit den Themen des 11. Hauses zu tun, ich meine auch eine sozialistische Tendenz zu erkennen.
Ich würde es so formulieren: Es besteht eine Art "Verwandschaft" zwischen Haus 11 und dem Zeichen Wassermann, gleichsetzen mag ich beide jedoch nicht. Im 11. Haus zeigt sich, was sich innerhalb der Gesellschaft konkretisiert, was sich nicht unbedingt mit dem deckt, was mit "Elfenbeinturm" umschrieben wird: Wassermann ist eher theoretisierend, auch an Idealvorstellungen ausgerichtet, gegen den Strom schwimmend, dem "Besonderen" zugeneigt. Haus 11 zeigt meines Erachtens eher, wie sich jemand aus der Masse abzuheben versucht, um als Individuum erkennbar zu bleiben, dabei aber sehr wohl an seiner Sicherheit in Bezug auf seine Existenz innerhalb dieses großen (gesellschaftlichen) Rahmens bedacht ist.

Siehst du so etwas wie Sozialismus in Wassermann/Haus 11 oder eher eine Gesinnung, eine Ausrichtung an Sozialem, ein großes Interesse an Dingen wie "Brüderlichkeit, Freiheit, Gleichheit"? Welchen "Sozialismus" meinst du, wenn du von einer "sozialistischen Tendenz" schreibst - den überkommenden "real existierenden Sozialismus" oder die theoretische Basis, auf der er teilweise entstand?
Man sieht das in den USA: Die Präsidentschaftkandidatin Warren, die Abgeordnete Ocasio-cortez: alle sprechen von einem (green) New Deal.
Damit bissel klarer ist, was der "New Deal" beinhaltete, hier der Link zum Wikipedia-Artikel: New Deal.
Ich lass es mal bei der so gestellten Frage. Meinungen würden mich sehr interessieren.
Hm, hm, hm... :gruebel: :gruebel: Im "New Deal" vermag ich nichts Sozialistisches zu Erkennen, sehr wohl aber einen Versuch, dem real existierenden Kapitalismus die längsten Giftzähne zu stutzen. Insofern wäre ich dir dankbar, wenn du kurz verdeutlichst, was für dich "sozialistische Tendenzen" beinhalten.

Schöne Grüße
Rita
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Beitrag von Sepp » Di 22. Okt 2019, 08:26

Liebe Rita und Foris, freue mich über den Anfang der Diskussion und will gerne antworten, bin aber gerade unter Druck, dauert noch ein bißchen.
Interessaterweise dazu, große Konjunktion betreffend, heute auf astrologisch.eu Klaus Wessel: https://www.astrologisch.eu/t2936f6-Ext ... l#msg29303. Empfehlung von mir. Sepp

Geht doch noch. Vielleicht erst mal zur Klärung: Green new deal ist nich new deeal. Zum New Deal selber sehr gut:
Entfernte Verwandtschaft.: Faschismus, Nationalsozialismus, New Deal. 1933-1939 (Die Zeit des Nationalsozialismus)
von Wolfgang Schivelbusch | 1. Januar 2008
Taschenbuch
9,95€
Hochinteressantes Buch eines ohnehin sehr guten Autors.
Mit sozialistischer Tenden meine ich weder den real existierenden (wo denn noch?, Kuba?) noch den theoretischen, sondern ich nenns mal ein gefühltes Bedürfnis, das sich zjum Beispiel in den Wahlprogrammen von Ocasio -Cortez oder E. Warren diffus ausdrückt und mit der Ökologie kombiniert wird. Wäre ja auch im Hegelschen Sinne (der wird auch 250) als Antithese zum noch wirksamen Neolibealismus verständlich und fällig, wenn der Weltgeist nicht schläft.
Die durchaus verschiednen Bilder, siehe Klausens Artikel für Washington, sind hilfreich, brinden aber nicht das Verständnis der Konstellation an sich. Da habe ich versucht, mit der Methode, die Konstellation in einem Ganzzeichensystem auf den AC zu stetzen und zu sehen, was die äußeren Planeten machen, einen Diskussionsbeitrag zu leisten. Die soziale Frage kommt ohnehhin im Kontext des ja häufig prognostizierten wirtschaftlich Zusammenbruchs ab 2020, hier zum Beispiel in der Altersarmutsdebatte. Soviel vielleicht.Sozialistische Tendenz ist für mich erst einmal eine emotionale Grundlage. Saturn signifiziert ja auch die klassischen Saturnkinder, d,h, die (Unterwschicht und das im Wassermann. Grüße, Sepp

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Beitrag von Sepp » Di 22. Okt 2019, 09:05

Weiter: Z.B. in chile: NZZ: Bei Unruhen in Chile kommen in der Hauptstadt Santiago elf Personen ums Leben. Die gewalttätigen Proteste, die vergangene Woche entbrannten, richten sich gegen soziale Missstände wie ein teures Bildungs- und prekäres Gesundheitssystem, hohe Lebenskosten und Korruption. Auslöser der Proteste war die Erhöhung der Billettpreise für die Metro in Santiago.
Dasselbe in Argentinien. Und die Gelbwesten und so fort.
Das meine ich mit sozialistischen Tendenzen, die ja immer auch einen sozialen Anlass haben.
Andererseits der Wahlsieg der Sozialisten in Portugal, die im Gegensatz zu den hießoigen Rosaroten real was für ihre Leute getan haben.
Nehemn wir als Beispiel das Bild mit der Konjunktion am AC im Ganzzeichensystem, dann bekommen wir PLuto Herr vovn 10 in 12, Neptun Herr von 2 in 2 und Uranus Herr von 1 in 4. Das ist doch heftig, oder? Für Washinton mit Stier AC siehts dann konkret auch finster aus. Sepp

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Beitrag von GreenTara » Mi 23. Okt 2019, 11:41

Hallo allerseits :)
Hallo Sepp :)

danke für die Ausführungen und die Konkretisierung dessen, was du mit "sozialistischer Tendenz" meinst, Sepp.
Sepp hat geschrieben:
Di 22. Okt 2019, 08:26
Mit sozialistischer Tenden meine ich weder den real existierenden (wo denn noch?, Kuba?) noch den theoretischen, sondern ich nenns mal ein gefühltes Bedürfnis, das sich zjum Beispiel in den Wahlprogrammen von Ocasio -Cortez oder E. Warren diffus ausdrückt und mit der Ökologie kombiniert wird. Wäre ja auch im Hegelschen Sinne (der wird auch 250) als Antithese zum noch wirksamen Neolibealismus verständlich und fällig, wenn der Weltgeist nicht schläft.

Die soziale Frage kommt ohnehhin im Kontext des ja häufig prognostizierten wirtschaftlich Zusammenbruchs ab 2020, hier zum Beispiel in der Altersarmutsdebatte. Soviel vielleicht.Sozialistische Tendenz ist für mich erst einmal eine emotionale Grundlage. Saturn signifiziert ja auch die klassischen Saturnkinder, d,h, die (Unterwschicht und das im Wassermann.
Wenn ich dich einigermaßen richtig verstanden habe, dann sind diese diffusen, sozialistischen Tendenzen aus deiner Sicht eher ein fühlbares und gefühltes Bedürfnis? Falls ja, möchte ich dem entgegen setzen, dass dieses Gefühl nicht lediglich ein Gefühl ist, sondern durch viele Befunde belegt wird, denn beispielsweise die Altersarmut existiert nicht nur gefühlt oder in Debatten, sie existiert tatsächlich. Die Strompreise steigen durch das EEG nicht gefühlt, sie steigen tatsächlich. Die Mieten steigen nicht gefühlt, sind sind in etlichen Städten durch die Decke gegangen. Nahverkehrstickets sind im Verhältnis zu den Kosten einer Fahrt mit dem eigenen Auto in den letzen 10 Jahren tatsächlich um mehr als 70% teurer geworden als der Betrieb des eigenen Wagens (+ 30%). Gleichzeitig werden jeden Abend vor der Tagesschau die Aktienkurse heruntergebetet und die kennen - in der großen Linie - nur eine Richtung: Nach oben. Das heißt, die "gefühlte" bzw. nur diffus wahrzunehmende Ungleichverteilung von Besitz und Vermögen und unterschiedlicher Belastung von Bevölkerungsschichten ist eben keine, die nur emotionaler Natur wäre.

Was ich als "emotional" bezeichnen möchte, ist der Wunsch (als Motiv, als Triebfeder), diese wachsende Ungleichverteilung zu stoppen bzw. umzukehren.
Die durchaus verschiednen Bilder, siehe Klausens Artikel für Washington, sind hilfreich, brinden aber nicht das Verständnis der Konstellation an sich. Da habe ich versucht, mit der Methode, die Konstellation in einem Ganzzeichensystem auf den AC zu stetzen und zu sehen, was die äußeren Planeten machen, einen Diskussionsbeitrag zu leisten.
Die "Konstellation an sich" hat - egal, wie man sie darstellt, also ob als Konjunktion am AC bei Ganzzeichenhäusern oder herkömmlich auf Uhrzeit und Ort berechnet - einige "Klopper" im Gepäck. Damit dies deutlicher wird, hier noch einmal die Zeichnung (mit Hervorhebungen):

Große Konjunktion 2020.png
Große Konjunktion 2020.png (211.66 KiB) 695 mal betrachtet

Der AC steht auf dem „Diktator-Grad“: 6° - 7° Krebs: Ju/Pl+Mo: mit aller Kraft sollen die eigenen Vorstellungen durchgesetzt werden; eine Führungsposition einnehmen (wollen); "Diktator"; im Freundeskreis trennt sich die Spreu vom Weizen; massiv Anerkennung und Ablehnung provozieren; vom eigenen Missionsgeist erfüllt sein (MiRo).

Da es sich hier um eine mundane Geschichte handelt, ist es zulässig, auch Planeten auf Kritischen Graden zu berücksichtigen (im Gegensatz zu Geburtshoroskopen und Ableitungen dieser).

Uranus steht auf dem „Dammbruch-Grad“: 6° - 7° Stier: Ve/Sa+Ur: "Der Dammbruch"; ein festes Gefüge bricht zusammen; alte Probleme lösen sich plötzlich in Luft auf oder dem Standbein wird der Boden entzogen; Zusammenbruch und Krise; Ereignishoroskope: wenn etwas aufplatzt: Tschernobyl (geborstener Reaktor), Challenger (Explosion der Treibstofftanks), Attentat Oskar Lafontaine (Halsschlagader).

Die Sonne-Merkur-Konjunktion steht auf dem Zeichenübergang Schütze/Steinbock, also einem Jupiter/Saturn-Grad! Das bedeutet, wir haben ca. 8,5 Stunden zuvor den bedeutsamen Steinbock-Ingress. Es sind hier also bedeutsame Konstellationen miteinander verflochten, denn die Position von Sonne/Merkur auf Ju/Sa verstärkt die Jupiter/Saturn-Thematik und wirft ein „Spotlight“ auf sie.

Über die Bedeutsamkeit des Steinbock-Ingresses kann möglicherweise glomph Genaueres aus Sicht der Hamburger Schule beitragen. Aus meiner Sicht kann ich sagen, dass diese Konjunktion auf dem „Weltgrad“ steht: (29° Schütze - 1° Steinbock: Ju/Sa: Neubeginn; Berufswechsel; Umzug; einen neuen Chef bekommen; Unterricht erteilen oder erhalten; soziales Engagement; sich für eine Sache stark machen; Mundanastrologie "Weltgrad" (MiRo).

Venus ist mir ins Auge gefallen und mit einer Markierung versehen, weil sie hier genau auf Hausspitze 6 landet. Sie herrscht über das IC und über Haus 11 und trägt Inhalte dieser Häuser in Haus 6. Haus 6 ist in meiner Lesart das Haus, das Auskunft darüber gibt, wie Umweltbedingungen (im weitesten Sinne) genutzt werden, wie der persönliche Freiraum ausgeschöpft wird, hier zeigt sich alles Prozesshafte im Sinne eines „Ergebnisses“ - um nur einige Punkte zu nennen. Herrscher von 4 in 6 wäre beispielsweise der Versuch, durch Optimierung von Prozessen so etwas wie ein seelisches Wohlbehagen oder eine emotionale Basis herzustellen. Herrscher von 11 in 6 wäre das Bedürfnis, durch angepasstes bzw. sichtbar werdende „Darstellung“ in der Masse dennoch als Individuum wahrgenommen zu werden, etwa als Mitglied einer Interessenvereinigung. Venus selbst beinhaltet allerdings nicht, dass diese Begehren zu Taten führen, dafür ist Mars zuständig.

In diesem Gesamtbild, auf diesem Boden, bildet sich die Große Konjunktion auf dem Zeichenübergang Steinbock/Wassermann und damit auf der „Sollbruchstelle“ des Tierkreises. Jupiter/Saturn-Konstellationen oder auch der Bereich 29° Schütze bis 1° Steinbock (Jupiter/Saturn-Grade) wurden von Roscher mit Sozialarbeit / Wahrnehmung sozialer Verantwortung in Verbindung gebracht.

Um das Ganze noch einmal zusammen zu fassen: In einem „Klima“ mit diktatorischen Zügen und missionarischem Eifer (AC Krebs auf 6°) findet sich ein mit den Inhalten des „Dammbruch-Grades“ erheblich aufgeladener Uranus (er pendelt auch jetzt über diesen Bereich des Tierkreises). Es liegt also so etwas wie ein Umbruch, eine Revolution, ein Aufstand der Massen, in der Luft, erkennbar an den Gelbwesten, den Fridays for Future, aber auch an dem Umgang mit Julian Assange, an den Ereignissen in Venezuela und Chile und vielen anderen mehr.

Die Sonne/Merkur-Konjunktion auf dem Zeichenübergang (Jupiter/Saturn-Grade) und mit den Inhalten des Stunden zuvor stattgefundenen Steinbock-Ingresses aufgeladen, „beleuchtet“ die Inhalte der Großen Konjunktion, nämlich einen Wechsel im Politischen oder auf der "Welt" sowie eine Betonung des Sozialen. Venus auf Spitze 6 zeigt eine eher passive Haltung, eine Sehnsucht nach Veränderung, nach Wahrgenommen werden als Individuum, nach „gefühlter Sicherheit“, einem sicheren Boden, ohne zunächst aktiv zu werden. (An dieser Stelle wäre der Mars noch genauer zu betrachten, da er zusammen mit der Sonne für die Umsetzung zuständig ist. Habe ich mir jetzt gespart, da der Beitrag eh schon elend lang ist.)

Die Große Konjunktion auf der Sollbruchstelle zeigt meines Erachtens an, dass ein radikales Umdenken stattfinden könnte, und vielleicht nicht nur ein Umdenken im großen Stil, sondern auch Entscheidungen, etwa durch Wahlen herbeigeführte Regierungswechsel, die eine Wende zumindest einleiten. Es könnte um eine Wende gehen, die mehr die soziale Verantwortung betont und weniger das Haben, das Besitzen. „Fördern und Fordern“ sind zwar durch Schröder und Hartz IV sehr in Verruf geraten, aber diese beiden Worte drücken sehr gut aus, worum es bei der Konjunktion im Dezember 2020 gehen könnte.

Sehr interessant ist auch ein Blick in die AstroGeo und auf die Gebiete auf der Welt, an denen sich die Große Konjunktion an den Achsen befindet. Dazu bissel mehr in einem weiteren Beitrag.

Schöne Grüße
Rita
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Beitrag von Sepp » Fr 25. Okt 2019, 11:16

Liebe Rita, danke für deine ser ausführlichen Darstellung. Zum Gefühl: Natürlich ist die Welt voll von Realproblemen, die kommen aber erst in den Horizont einer Veränderung, wenn sich ein politische Gefühlsbasis dafür entwickelt. Eine Projekt oder eine Utopie muss erst als wünschenswert empfunden werden, um dann real als Kraft zu wirken. Und dieses kollektive Gefühl scheint mir doch ein Thema der Astrologie, mundan, sein zu können.
Die Wirkungen der Groko könnte ma natürlich im einzelnen auf bestimmte Länder berechnet schildern. Bin da gespannt auf die ne Ausführungen zur Astrogeographie. Grüsse. Sepp

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Groko im Wassermann-sozialistische Tendenzen?

Beitrag von GreenTara » So 27. Okt 2019, 19:57

Hallo allerseits :)

hier noch ein kurzer Blick in die Astro-Geo:
Astrogeo Große Konjunktion.png
Astrogeo Große Konjunktion.png (379.7 KiB) 602 mal betrachtet

Die rot eingerahmten Bereiche zeigen Kreuzungen der Mars- und der Pluto-Linien, was bedeutet, dass hier das exakte Mars/Pluto-Quadrat an den Hauptachsen steht. Bemerkenswert: Die Kreuzung der Linien in Südamerika liegt in Chile. Und da brodelt es bereits. Die andere Kreuzung liegt in Zentralafrika, ob dort etwas Bedeutsames im Anmarsch ist, vermag ich derzeit nicht abzuschätzen.

Bemerkenswert ist auch die Linie, die zeigt, wo die Große Konjunktion am DC steht. Zur Verdeutlichung:

Anmerkung 2019-10-27 195035.png
Anmerkung 2019-10-27 195035.png (526.85 KiB) 602 mal betrachtet

Die Jupiter-Linie (lilafarben) geht in die graue Saturn-Linie über und diese verläuft genau zwischen Groß Britannien und Nordirland, knapp neben Belfast. Gut möglich, dass der Konflikt dort wieder hochkocht. Die Linie verläuft dann westlich von Paris, durch Marseille hindurch, dann knapp an Tunis vorbei und kreuzt unterhalb von Tripolis die Mars-MC-Linie.

An den Kreuzungspunkten von Mars und Pluto (rote Kästchen) und auch an den Orten, an denen die Große Konjunktion an einer der Hauptachsen liegt, erwarte ich spürbare Veränderungen, wobei vermutlich die Ereignisse an den Orten mit Mars/Pluto in Achsenbindung stärker "sichtbar" werden.

Mal sehen, wie sich die Lage in etwa einem Jahr zeigt und sich bestätigt, was ich aufgrund des Linienverlaufes vermute.

Schöne Grüße
Rita
»Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Klimawandel schweigen.«

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Beitrag von Sepp » Mo 28. Okt 2019, 17:12

Die Marslinie läuft auf jeden Fall an der deutsch-polnischen Grenze entlang durch Rom und nach Lybien. Und durch Schweden, von wo man auch nichts Gutes hört. Das Chilebeispiel ist doch sprechend. Sepp

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