Die 5°-Regel

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frajoscha
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Die 5°-Regel

Beitrag von frajoscha » Di 18. Dez 2018, 20:07

Hallo miteinander,

schon oft habe ich erlebt und gelesen über die 5°-Regel.
Sie besagt, dass ein Planet 5° vor einem Hausende steht, dieser deuterisch bereits als dem nächsten Haus
zugehörig zu gelten habe.

Ich bin der Meinung, dass es ein Fehler sei, kategorisch mit dieser Regel umzugehen.

Die Spitze eines Hauses hat eine, es sei mir erlaubt zu sagen, eine Aura, einen verstärkten Wirkimpuls.
Diese Wirkimpuls ist dem Haus zugehörig und nicht einem Planeten.

Die Frage sei gestellt, ob alle Häuser die gleichen Wirkimpulse haben? Oder ob die Eckhäuser einen stär-
keren und die nachfolgenden und fallenden Häuser jeweils schwächere? Hier geht es um den Wirkbereich
einer Häuserspitze.

Kommen noch die Geschwindigkeiten der Planeten ins Spiel. SAT und JUP, die Langsamen, nicht zu reden
von URA, NEP und PLU. Sie verweilen lange Zeit im 5°-Bereich. MON, MER und VEN sind flotter unterwegs
und durchmessen den Bereich in kürzerer Zeit.

Ganz interessant sind die Hausgrößen. Sollen kleine Häuser von weniger als beispielsweise 20° auch einer
5°-Regelung unterworfen sein?

Ich habe für mich folgende Regel getroffen: 5° sind ein Sechstel von 30 Grad. Daher sollte die "5°-Regel"
der jeweiligen Hausgröße angepasst sein, 1 Sechstel der Hausgröße. Dabei sollte vermieden sein, allzu
kleinliche Rechenakrobatik anzuwenden. Das Praktische und die Vernunft sollte das Deuten leiten.
frajoscha

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cazimi
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Die 5°-Regel

Beitrag von cazimi » Di 18. Dez 2018, 20:35

Hallochen,

natürlich ist diese 5° Grenze, wie allgemein bekannt, flexibel. Frawley schlägt vor, hier den gesunden Menschenverstand einzusetzen.

Entscheidend ist immer die Grösse des Hauses.

In verschiedenen Astroprogrammen wird dies berücksichtigt bzw. kann entsprechend eingestellt werden. Ich habe z.B. eine Einstellung von 16 % bei Astroplus und soviel ich mich erinnern kann, arbeitet auch Rita mit diesem Abstand.

Gruß
Cazimi

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GreenTara
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Beitrag von GreenTara » Di 18. Dez 2018, 20:45

Hallo frajoscha und Cazimi :)
cazimi hat geschrieben:
Di 18. Dez 2018, 20:35
Ich habe z.B. eine Einstellung von 16 % bei Astroplus und soviel ich mich erinnern kann, arbeitet auch Rita mit diesem Abstand.
Rita arbeitet nicht mehr mit dieser Regel, seit sie Campanus-Häuser verwendet. :) Mich hat Pans Argumentation sofort überzeugt: Er schreibt sinngemäß in seinem Buch "Apokatastasis", wer diese Regel anwende, traue dem selbst verwendetem Häusersystem nicht. Da ich mit Aspekten auf Hausspitzen arbeite, ist es völlig blödsinnig, erst so genau wie möglich ein Horoskop zu berechnen, um die Hausspitzenaspekte mit einem recht geringen Orbis berücksichtigen zu können und gleichzeitig so zu tun, als seien die Hausspitzen eine Art große "Gleitzone". Ich verfahre jetzt seit gut eineinhalb Jahren so und bin äußerst zufrieden mit dieser Vorgehensweise bzw. den Ergebnissen. :yes:

Schönen Abend
Rita
»Menschliche Reife ist das Richtige zu tun, selbst wenn es die Eltern empfohlen haben.«

Paul Watzlawick

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Beitrag von Jan Martin » Di 18. Dez 2018, 21:04

Wenn jemand mit Orben arbeitet und die auch für Konjunktionen anwendet, so ist es nur konsequent und entspricht dem erwähnten gesunden Menschenverstand, eine Hausspitze als Horoskopfaktor zu betrachten und dann den Orbis auch darauf anzuwenden. Ansonsten müsse niemand mit Häusern arbeiten. Die Wirkung eines Hauses oder Zeichens beginnt nicht auf exakt 0°, das ist Unsinn!

Wer daran zweifelt, daß es korrekt ist, Planeten kurz vor dem Erreichen des nächsten Hauses bereits dorthin zu deuten, schaue sich mundanastrologisch um.

Wichtig ist auch, daß ein Haus in seinen ersten Graden die größte Energie hat, zum Hausende nimmt sie ab und kurz vor dem Hausende übernimmt die Wirkung des folgenden Hauses.

Die 1-Sechstel-Regel ist vernünftig und praktikabel. Sich an 5° oder sonstwelchen anderen fixen Werten zu orientieren, die Häusergrößen nicht berücksichtigen, das macht keinen Sinn. Der Übergang ist fließend.

Wer immer noch zweifelt, daß ein Planet kurz vor dem Folgehaus auch wie dort wirkt, kann sich mal bei gut bekannten Personen umhören; es finden sich immer Leute, die einen oder gar mehrere Planeten kurz vor einem Folgehaus zu stehen haben. Am einfachsten sind die Beispiele mit der Sonne, also das Folgesternzeichen.

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Die 5°-Regel

Beitrag von cazimi » Mi 19. Dez 2018, 07:33

Liebe Rita,

die Berücksichtigung der 5° Regel bzw. die 16% der Hausgrösse schliesst doch nicht aus, bei Aspekten auf die Hausspitzen, diese in ihrer Exaktheit zu verwenden.

Mir geht es mehr oder weniger um die akzidentiellen Würden eines Planeten, d.h. um die Handlungsfähigkeit. Ein Planet z.B. im 7. Haus hat eine andere Stärke als im 8. Haus.

Der Abstand vor einer Hausspitze wirkt praktisch, wie der Vorgarten eines Hauses. Es gibt dann immer noch die Unterscheidung
ob sich ein Planet auf einer Hausspitze befindet als 1 bis 2°unmittelbar vor der Spitze und innerhalb einer Spitze also innerhalb von ein paar Graden, die unmittelbar der Spitze folgen.

Lieben Gruß
Cazimi

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Beitrag von frajoscha » Mi 19. Dez 2018, 09:26

Hallo miteinander,

als ich den Beitrag 5°-Regel schrieb, war mir klar, dass unterschiedliche Ansichten zur Sprache kommen würden,
was wirklich auch meine Absicht war. In jedem Beitrag war irgend etwas dabei dem ich zustimmen kann.
Wie Rita auch bin ich der Meinung, dass Aspekte zu Hausspitzen vernünftig sind und ich würde da keinen Orbis
zulassen. Wie ich mich bei den GZH-Methode verhalten sollte ist mir derzeit noch unklar. Eigene Erfahrungen
habe ich nicht.
Dass die 5°-Regel allgemein nicht als starr gelten möchte ich bezweifeln. Zu viele Beiträge in Literatur und in
verschiedenen Foren haben mich nicht überzeugt. Doch scheint sich hier ein Wandel zu vollziehen.

Cazimis Beispiel mit dem Vorgarten finde ich interessant und anschaulich.
Den Häusersystemen nicht zu trauen finde ich nicht nachahmenswert. Gleichwohl wird Pans Buch "Apokatastasis"
vermutlich erst in der Zukunft seine wirkliche Bedeutung erfahren, dann, wenn mehr Klarheit herrschen wird.
Jan Martins Beitrag scheint mir hier praxisgerecht. Dazu haben wir ein Forum, in dem jeder seine eigenen
Erfahrungen und Ansichten zur Diskussion anbietet.
frajoscha

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Beitrag von Chiara » Mi 19. Dez 2018, 17:29

Hallo zusammen,
Ich habe die Diskusion hier über die Häuser verfolgt, und kann soviel sagen meine Sonne steht am Ende des 7Haus und ich würde sie auch definitiv darin deuten und nicht im achten Haus. Wie ist das eigentlich mit den Planeten am Ende eines Zeichen z.B Mond auf 29 Grad Fische ist da auch schon was vom Widder dabei?

Grüße Chiara

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Beitrag von Max » Mi 19. Dez 2018, 18:26

Chiara hat geschrieben:
Mi 19. Dez 2018, 17:29
Ich habe die Diskusion hier über die Häuser verfolgt, und kann soviel sagen meine Sonne steht am Ende des 7Haus und ich würde sie auch definitiv darin deuten und nicht im achten Haus. Wie ist das eigentlich mit den Planeten am Ende eines Zeichen z.B Mond auf 29 Grad Fische ist da auch schon was vom Widder dabei?
Auf wieviel Grad stehen denn Deine Sonne und die Spitze des 8. Hauses, und in welchem Häusersystem?

Und nein, traditionell besteht keine Parallele zwischen Häuserspitzen und Zeichenanfängen (-grenzen).

Wenn ich mich richtig erinnere, spricht Gertrud Hürlimann aber beim letzten Grad eines Zeichens von einem von ihr so genannten Vakuum, in dem sich die Wirkungen des Zeichens und die des folgenden abwechseln.

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Beitrag von Pan » Mi 19. Dez 2018, 18:31

Hallo zusammen :)

Meiner Meinung nach sind die Planeten in den Zeichen und Häusern zu deuten, in denen sie stehen. Eine Sonne auf 1° Widder ist eindeutig eine Widder Sonne, wie eine Sonne in 29° Fische eindeutig eine Fische Sonne ist. Die Planeten in zwei Zeichen zu deuten, finde ich nur dann zulässig, wenn sie auch in zwei Zeichen stehen (siehe Löwe oder Jungfrau?).

Etwas Anderes sind die Aspekt-Orben. Einen Planeten am Ende des zwölften Hauses kann man durchaus in Konjunktion mit dem AC sehen (und in Opposition zum DC), doch deshalb bleibt der Planet immer noch im zwölften Haus. Niemand käme auf die Idee, bei einer Konjunktion von Sonne (28° Fische) und Mond (2° Widder), die Sonne im Widder zu deuten oder den Mond in den Fischen.

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Chiara
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Beitrag von Chiara » Do 20. Dez 2018, 01:43

Max hat geschrieben:
Mi 19. Dez 2018, 18:26

Auf wieviel Grad stehen denn Deine Sonne und die Spitze des 8. Hauses, und in welchem Häusersystem?

Und nein, traditionell besteht keine Parallele zwischen Häuserspitzen und Zeichenanfängen (-grenzen).

Wenn ich mich richtig erinnere, spricht Gertrud Hürlimann aber beim letzten Grad eines Zeichens von einem von ihr so genannten Vakuum, in dem sich die Wirkungen des Zeichens und die des folgenden abwechseln.
Hallo Max :)
Wenn ich mir mein Radix mit Regiomontanus Häuser anschaue dann steht meine Sonne im 8 Haus :( auf 3 Grad Krebs und die Spitze vom 8 Haus steht bei etwa 1,5 Krebs.
So, schaue ich auf die Placidus Häuser steht die Sonne genau 5 Grad vor dem 8 Haus also noch im siebten, Spitze 8 im Krebs... Bei den Campanus Häusern steht die Sonne mitten im 7 Haus, aber bei allen Versionen steht die Spitze vom 8 Haus im Krebs...
Ich erkenne in meinem Leben eher das 7Haus Thema.


Liebe Grüße N8 Chiara

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Beitrag von vergnuegt » Do 20. Dez 2018, 15:20

Hallo zusammen,

also ich deute die Planeten in den Häusern, in die sie fallen, also ohne 5%-Regel oder "Regel vom letzten Sechstel" oder ähnlich. Bei meinen "Blindddeutungen" habe ich immer gute Erfahrungen damit gemacht und die Empfänger haben mir immer die Richtigkeit der Deutung bestätigt.

Weiss jemand, woher diese Regel kommt (d. h., wer die Regel zuerst aufstellte)? Ich könnte mir vorstellen, dass es irgendwann mal eingeführt wurde, um als Astrologe flexibler zu sein - wenn der kleine Thronfolger viele Planeten in an den Grenzen der "bösen" Häuser 6, 8, 12 hatte, konnte man flugs die Planeten in den "guten Häusern" 1 und 11 (12. Haus), 5 und 7 (6. Haus) und 7 und 9 (8. Haus) deuten? Eine solche Deutung hätte aus einem vielleicht glücklosen Thronfolger einen siegreichen König gemacht.

Stefan

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Baron
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Beitrag von Baron » Do 20. Dez 2018, 15:58

Hallo zusammen, Hallo Chiara

Ich erlaube mir in diesen heiligen Hallen der klassischen Astrologie, etwas aus der Astrologischen Psychologie beizutragen.

Wenn ein Planet kurz vor einer Häuserspitze steht, wird er als Stressplanet bezeichnet. Das bedeutet, dass die Person mit dem nächsten Haus „liebäugelt“, aber halt eben noch nicht wirklich dort ist. Die Umsetzung dieser Fähigkeit bedingt, dass sich die Person viel mehr anstrengen muss um die Spitze des Berges (Häuserspitze) zu erreichen. Ein Mars im 12. Haus, galt damals als nicht sehr günstig. Ein berühmter französischer Astrologe, dessen Name mir gerade nicht einfällt, hat in seinen Forschungen erkannt, dass entgegen dieser Annahme, gerade die besten Spitzensportler ihren Mars im 12. Haus, vor dem AC, hatten. Aber er hat auch herausgefunden, dass sich diese Sportler mehr als andere anstrengen mussten, um den Sieg davonzutragen.

Wenn ein Planet 1/30 der Hausgrösse, aus dem Haus, aus dem er kommt, vor der nächsten Spitze steht, gilt er als spitzenscharf. Rein rechnerisch wird er zum nächsten Haus gezählt. Bei kleinen Häusern kann die Toleranz weit unter 1° fallen.

Als Illustration dient der Mond im Horoskop von Chiara. (Koch Häuser) Der Mond steht hier auf 27° 09` 07`` Fische. Die Häuserspitze 4 ist auf 29° 30` 53`` Fische. Der Mond würde, wenn er innerhalb von knapp 1° 8` vor dem 4. Haus stünde, als spitzenscharf gelten. (Haus 3 bis Haus 4 ca. 58°) Er wird in diesem Fall aber als Stressplanet gewertet. Die Bedeutung wäre in etwa, dass die Person emotional Mühe hat sich mit dem Thema Familie auseinanderzusetzen.

Meine Erfahrung aus vielen Beratungen zeigt aber, dass diese Angaben immer nur als Richtlinien betrachtet werden sollen, die kleinste Abweichung der Geburtszeit kann alles verändern. Deshalb beurteile ich solche Fälle nie im Vornherein, sondern immer im Gespräch mit den Klienten.

Übrigens, auch bei den Kochhäusern ist die Sonne von Chiara im 8. Haus.

Über die Nullgrad-Planeten wurde auch in Persönliche Anliegen, Löwe oder Jungfrau geschrieben.

Grüsse Baron

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Chiara
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Beitrag von Chiara » Do 20. Dez 2018, 17:35

Hallo Baron :)
Ich Stimme dir zu was den Mond anbelangt, familier und überhaupt mit dem Thema gab es immer Probleme, und da fühle ich auch das 4Haus.. verletzt...
Was die Sonne angeht habe ich das Gefühl das sie im 7 Haus steht! Ich habe ja bereits die Venus im 8 das fühlt sich anders an.

Liebe Grüße Chiara

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Beitrag von frajoscha » Mo 24. Dez 2018, 15:53

Hallo miteinander,

es wurde ausführlich über die 5°-Regel geschrieben.
Auch wurde richtig über die Hausgröße geschrieben hinsichtlich der Planetennähe zur Hausspitze.
Ich möchte Euch fragen, auf welches Haus soll es denn ankommen?
Ist es das Haus zu dem sich der Planet nähert oder sollte es das Haus sein in dem der Planet steht?
Hier ein Beispiel, denken wir uns den [ne_k] weg und achten nur auf die [so_k]:
20181224-154821-Mercurius 3.0.jpg
20181224-154821-Mercurius 3.0.jpg (42.69 KiB) 984 mal betrachtet
Es geht um die [so_k] die ins 10.Haus wandert.
Viel Spaß beim knobeln.
Frajoscha

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cazimi
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Beitrag von cazimi » Mo 24. Dez 2018, 15:59

Hallo frajoscha,

das ist wohl ein nicht so geeignetes Beispiel. :gruebel: oder ist das Absicht. Ich würde hier die SO noch ins 9. HA rechnen.

Gruß
Cazimi

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