Netzfunde betreffend Corona

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federkiel
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Netzfunde betreffend Corona

Beitrag von federkiel » Mi 30. Dez 2020, 14:19

Erster Schweizer Todesfall nach Coronaimpfung in Luzern? Es wird noch abgeklärt, ob es einen Zusammenhang gibt

In einem Luzerner Altersheim verstarb eine Person nach der Coronaimpfung, dies bestätigen die zuständige kantonale Behörde sowie Swissmedic. Ob der Tod der betagten Person im Zusammenhang mit der Impfung steht, ist noch offen.
https://www.luzernerzeitung.ch/zentrals ... ld.2081366

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Netzfunde betreffend Corona

Beitrag von GreenTara » Mi 30. Dez 2020, 14:24

Seien Sie doch bitte vernünftig...

Nur: Die Unvernunft herrscht nicht erst in der Corona-Pandemie

An Publikumsschelte und Ermahnungen in Sachen Vernunft mangelt es nicht in Zeiten der Pandemie-Bekämpfung. So mahnt der Bundespräsident Frank Walter Steinmeier: "Deshalb meine Bitte: Halten wir in den kommenden Monaten mit Abstand und Haltung zusammen. Bleiben wir vernünftig und solidarisch." (11.12.2020)

Während die einen an die Vernunft appellieren, vermissen andere dieselbe nicht nur bei den Bürgern, sondern auch bei den Maßnahmen der Politik. Die Unvernunft versetzt manchem das Blut in Wallung (Alexander Unzicker: Corona: eine Zornesrede). Deshalb ist es vielleicht einmal angebracht zu prüfen, was es mit der Vernunft im Alltag der Pandemiebekämpfung auf sich hat.

Die ganz normalen Toten des vernünftigen Alltags: gebongt!
Dass das Virus eine Gefahr für Leib und Leben der Menschen im Lande darstellt, wird auch von den meisten Querdenkern nicht bestritten. Die Gefahr wird jedoch relativiert und zwar an den Schäden des normalen Alltags, der auch mit einer Vielzahl von Toten einhergeht. Vor einigen Tagen wurde vermeldet, dass es an einem Tag durch Corona so viele Tote gegeben habe wie im ganzen Jahr 2019 durch den Straßenverkehr. Dass im Verkehr ständig Tote anfallen, ist kein Gegenstand einer besonderen Aufregung.

Ganz im Gegenteil: In den Medien werden Luxuskarossen mit Hunderten von Pferdestärken vorgeführt und als Errungenschaft der deutschen Automobilindustrie gefeiert. Um von A nach B zu kommen, bedarf es einer solchen Motorleistung nicht - zum Protzen mit dem eigenen Reichtum schon. Und wenn die schwerkalibrigen Geräte dann auf die Straße gebracht werden, sind sie Geschosse mit einer Gefahr für Leib und Leben der anderen Verkehrsteilnehmer. Die Produktion und Zulassung solcher Autos zeugen nicht gerade von Vernunft bezüglich der Gesundheit der Verkehrsteilnehmer!

[...]Wenn es aber stimmt, dass das Virus am besten durch Kontaktreduktion zu bekämpfen ist, dann wäre es doch sehr vernünftig, alles stillzulegen, was nicht zur unmittelbaren Versorgung der Bevölkerung beiträgt; also nur die Versorgung mit Lebensmitteln, Energie und Medizin aufrecht zu erhalten, dazu dann noch die Müllabfuhr und einige Dienstleistungen des Handwerks.

Jenseits jeder landläufigen Vernunft: Wirtschaft ohne Profit!
Davon abgesehen gäbe es vieles, was stillgelegt werden könnte. Aber nicht stillgelegt wird. Warum zum Beispiel bleibt die Börse offen? Sie trägt nichts zur Versorgung der Bevölkerung bei. Dort werden Milliarden von Euros und Dollars spekulativ hin und hergeschoben. Aber es bleibt ja nicht beim Spiel im Casino, durch die Spekulation entscheidet sich vielmehr das Schicksal ganzer Länder, Branchen, Firmen und Existenzen. Vernünftig ist eine solche Form des Wirtschaftens wirklich nicht und das nicht erst zu Zeiten von Corona.

Warum müssen Banken offen bleiben? Geld kann man nicht essen. Doch Banken zu schließen würde bedeuten, die Versorgung der Wirtschaft und der Bevölkerung mit Geld, damit den Zahlungsverkehr einzustellen. Wenn es aber nur um die Versorgung der Menschen ginge, wäre dies kein Problem: "Selbstbedienung" steht doch oft genug auf den Schildern in vielen Supermärkten! Wenn dies nun ohne Bezahlung abgewickelt würde, wäre dies ein hochwertiger Schutz für viele Menschen, die sich jetzt an den Kassen großen Infektionsgefahren aussetzen.

Aber das ist natürlich ganz undenkbar unter vernünftigen Menschen! Dass ein Verzicht auf Bezahlung im Chaos enden würde, ist nämlich eine ausgemachte Sache. Was ja nicht von der Hand zu weisen ist, denn in einem solchen Fall würde sich ganz praktisch zeigen, was es mit der Ideologie auf sich hat, laut der die Marktwirtschaft für die beste Versorgung der Menschen mit den benötigten Gütern sorgt.

Beim Verzicht auf Bezahlung würde sofort schlagend klar, dass durch Werbung zwar viele Bedürfnisse bei den Menschen geweckt werden, dass aber - weil zu deren Befriedigung nun einmal Geldbesitz zwingend dazu gehört - die meisten von dem großen Reichtum ausgeschlossen sind. Folge wäre also eine unkontrollierbare Situation. Das wissen die Politiker und Wirtschaftslenker. Deshalb ist klar: Bei einer wirklichen Selbstbedienung wären die Regale schnell leer. Noch viel schlimmer: Jede Menge Profit wäre dahin! Und das ist doch der Gipfel der Unvernunft oder?

Quelle und weiter: https://www.heise.de/tp/features/Seien- ... 00505.html
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Corona: Die Impf-Fabrik

Beitrag von GreenTara » Mi 30. Dez 2020, 19:16



Das sieht so sch*** aus, da hilft auch die unpassende Musik nicht mehr.
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Corona: Tod nach Impfung?

Beitrag von GreenTara » Mi 30. Dez 2020, 21:16

federkiel hat geschrieben:
Mi 30. Dez 2020, 14:19
Erster Schweizer Todesfall nach Coronaimpfung in Luzern? Es wird noch abgeklärt, ob es einen Zusammenhang gibt

In einem Luzerner Altersheim verstarb eine Person nach der Coronaimpfung, dies bestätigen die zuständige kantonale Behörde sowie Swissmedic. Ob der Tod der betagten Person im Zusammenhang mit der Impfung steht, ist noch offen.
https://www.luzernerzeitung.ch/zentrals ... ld.2081366
Ein weiterer Todesfall nach Impfung:

Zweiter Todesfall nach Impfung in Israel
»88-Jähriger stirbt Stunden nach Impfung; Ärzte betonen, dass er schwer krank war

Ein 88-jähriger Mann starb in einem Jerusalemer Krankenhaus Dienstag, Stunden nach dem Empfang der Coronavirus-Impfstoff; Ärzte betonten in einer Erklärung, dass der Patient zuvor schwere gesundheitliche Probleme hatte.

Der Mann hatte die erste Dosis des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech am Nachmittag im Rahmen des israelischen Massenimpfprogramms erhalten. Später brach er zu Hause zusammen.
Sanitäter, die zum Tatort gerufen wurden, arbeiteten daran, ihn wiederzubeleben, während sie ihn ins Hadassah Mount Scopus Medical Center brachten, wo die Ärzte später seinen Tod feststellten.


Das Krankenhaus wies jede Verbindung zwischen der Impfung und dem Tod zurück und sagte, der Mann habe an "chronischen, komplexen und schwierigen" Gesundheitszuständen gelitten, ohne diese zu spezifizieren.

Es war der zweite gemeldete Todesfall, der nur Stunden nach der Impfung eines älteren Israelis eintrat.

Am Montag hatte ein Mann, 75, in seiner nördlichen Heimatstadt Beit She'an eine Impfung erhalten. Nachdem er die obligatorische halbe Stunde in der medizinischen Klinik gewartet hatte, wurde er nach Hause entlassen und sagte, er fühle sich gut. Einige Zeit, nachdem er nach Hause gekommen war, verlor er das Bewusstsein und wurde später als Folge von Herzversagen für tot erklärt.

Das Gesundheitsministerium sagte, eine vorläufige Untersuchung habe ergeben, dass sein Tod nicht mit der Impfung in Verbindung zu stehen scheint. Der Mann litt an einer Herzerkrankung und an Krebs und hatte bereits mehrere Herzinfarkte erlitten, sagte das Ministerium.«

Das berichtet timesofisrael.com.
Kann mir bitte jemand erklären, wieso man jemanden mit mehreren Infarkten plus Krebs impft?

Und:
75-year-old Israeli man dies 2 hours after getting Covid-19 vaccine
Quelle: https://www.israelnationalnews.com/News ... spx/293865
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Beitrag von GreenTara » Mi 30. Dez 2020, 21:35

Quelle: https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-mittwoch-161.html#RKI-Mehr-als-78000-Impfungen
Quelle: https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-mittwoch-161.html#RKI-Mehr-als-78000-Impfungen
impfen-129__v-videowebl.jpg (72.81 KiB) 2085 mal betrachtet

Warum - zum Teufel - muss man Hundertjährige impfen? Und weshalb müssen Menschen mit 100 Lebensjahren auf dem Buckel mit FFP2-Masken traktiert werden, unter denen man laut AOK schlecht Luft bekommt?
Bei FFP2-Masken geht die Schutzfunktion einen Schritt weiter: Hier werden auch die Träger selbst in einem gewissen Umfang vor Tröpfchen und Aerosolen geschützt. Da die Masken sehr dicht anliegen, fällt das Atmen mit diesen schwer. Bei der beruflichen Anwendung ist daher für solche Masken ohne Ausatemventil nach den Regeln der gesetzlichen Unfallversicherung eine Tragezeit von maximal 75 Minuten vorgesehen, mit einer anschließenden Pause von mindestens 30 Minuten.
Quelle: https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefin ... eberblick/
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Beitrag von federkiel » Mi 30. Dez 2020, 22:02

Zum Todesfall:
Wie nicht anders zu erwarten war:
Am Abend hat Swissmedic bereits Entwarnung gegeben: «Abklärungen der kantonalen Gesundheitsbehörden und von Swissmedic haben ergeben, dass aufgrund der Krankengeschichte und des Krankheitsverlaufs ein Zusammenhang zwischen dem Tod und der Covid-19 Impfung höchst unwahrscheinlich ist», schreibt die Arzneimittelbehörde. Es gebe keinen direkten kausalen Zusammenhang.

Die betroffene Person sei 91 Jahre alt gewesen und einige Tage nach einer Covid-19-Impfung verstorben. Die Person habe an mehreren schweren Vorerkrankungen gelitten. Die zur Verfügung stehenden, ­umfassenden Angaben wiesen auf die vorbestehenden Erkrankungen als natürliche Todes­ursache hin. Dies sei auch so auf dem Totenschein vermerkt ­worden.
https://www.luzernerzeitung.ch/zentrals ... ld.2081366

Ich frage mich, was ein naürlicher Tod ist? Und hat man eine Obuktion gemacht?
Wenns ein "natürlicher Tod" war, sicher nicht.

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Beitrag von Traumprinz » Do 31. Dez 2020, 04:55

Besonders interessant finde ich in diesem Zusammenhang das hier (auch wenn ich so was erwartet habe...):
federkiel hat geschrieben:
Mi 30. Dez 2020, 22:02
Die betroffene Person sei 91 Jahre alt gewesen und einige Tage nach einer Covid-19-Impfung verstorben. Die Person habe an mehreren schweren Vorerkrankungen gelitten. Die zur Verfügung stehenden, ­umfassenden Angaben wiesen auf die vorbestehenden Erkrankungen als natürliche Todes­ursache hin. Dies sei auch so auf dem Totenschein vermerkt ­worden.
Bei ähnlich gelagerten Todesfällen im Rest des Jahres hat man sich bemüht, eine "natürliche Todesursache aufgrund diverser Vorerkrankungen" zu vermeiden. :p:
„Oft fällt das Denken schwer, indes
das Schreiben geht auch ohne es!“
Wilhelm Busch

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Beitrag von Wolfgang » Do 31. Dez 2020, 09:46

Müsste es nicht korrekterweise lauten: "An oder mit dem Serum verstorben"?

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Beitrag von federkiel » Do 31. Dez 2020, 14:02

Hier die offizielle Stellungnahme von Swiss Medic:
Es kursiert.................
https://www.swissmedic.ch/swissmedic/de ... pfung.html

Angesichts dessen, daß man einen 91 Jährigen mit mehreren schweren Vorerkrankungen, er soll auch dement gewesen sein, der vermutlich zahlreiche Medikamente bekam, überhaupt impft, darin liegt bereits das fatale Verhängnis.
Müsste es nicht korrekterweise lauten: "An oder mit dem Serum verstorben"?
Ja, da bleibt nur mehr Sarkasmus.

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Corona: Ethik?

Beitrag von GreenTara » Do 31. Dez 2020, 18:43

Ethikpetethik
Hier war in mehreren Beiträgen davon die Rede, was heutzutage von Menschen, die sich beruflich mit dem Thema "Ethik" beschäftigen, zu hören und zu lesen ist. Dabei war ein gewisser Schauder zu erkennen. Der Tagesspiegel veröffentlichte am 29.12. ein Interview, das er so einleitete:

"Im Streit um die Verteilung des Impfstoffs geht unter, welch großartige globale Arbeit dahinter steht, sagt die Ethikrat-Vorsitzende Alena Buyx*.

Alena Buyx ist Professorin für Medizinethik und Gesundheitstechnologien an der TU München. Seit 2020 leitet die studierte Ärztin, Philosophin und Soziologin den Deutschen Ethikrat.


[...]

Die ja schon einmal angefangen hatte im Frühjahr. Damals ging es um Privilegien für Menschen, die eine Covid-Erkrankung oder –Infektion überstanden hatten.

Genau, und dazu haben wir vom Ethikrat bereits eine Stellungnahme veröffentlicht. Wir haben damals aufgezeigt, dass es, wenn der Sachstand belastbar ist, gute Argumente für und gegen sogenannte Immunitätsbescheinigungen gibt. Es ist aber ein wichtiger Unterschied, ob wir über Immunität nach der durchgemachten Erkrankung sprechen, oder über Immunität nach einer sicheren Impfung, die für alle kostenlos zur Verfügung steht. Das kann man nicht gleichsetzen – dennoch wird es auch in so einer Situation wohl Argumente sowohl für wie gegen eine unterschiedliche Behandlung von Geimpften und Nicht-Geimpften geben. Ich spreche übrigens nicht gern von “Privilegien”…

Es geht aber auch um Schulbesuch oder Beruf, oder?

In der Tat, ich glaube, das werden die dringlicheren Fragen werden, über die wir öffentlich diskutieren sollten…

Aber insgesamt bin ich sehr zuversichtlich: Es gibt bereits aus den USA die ersten Hinweise, dass die Impfgegnerschaft und –skepsis dort rasch kollabiert."
Quelle und weiter: https://www.corodok.de/ethikpethetik/#more-10140

Hauptsache, der Widerstand gegen die Impfung kollabiert. Ein Kollaps während oder nach der Impfung gerät da zur Nebensache. Und die Ethik unter die Räder.

*Alena Buyx: Madame gehören auch zur berühmt-berüchtigten Leopoldina: https://de.wikipedia.org/wiki/Alena_Buyx
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Corona: Impf-Nebenwirkungen

Beitrag von GreenTara » Do 31. Dez 2020, 19:03

Prof. Addo: 60% mit Schüttelfrost nach zweiter Impfdosis

Frau Prof. Marylyn Addo vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), das an der BioNTech/Pfizer-Impfstudie mitwirkt, hat einem Fachpublikum in mehreren Vorträgen teilweise noch nicht veröffentliche Studienergebnisse vorgestellt. Wie 2020News von Vortragsteilnehmern erfahren hat, haben laut Prof. Addo nach der ersten Impfdosis um die 20% der Probanden Fieber bekommen, nach der zweiten Impfdosis litten bemerkenswerte 60% der Probanden unter teils heftigem Schüttelfrost.

Schüttelfrost stellt eine heftige körperliche Immunreaktion dar, die normalerweise nur als Begleitsymptom unterschiedlicher, teils schwerer Krankheiten auftreten. Oft liegt eine fieberhafte Erkrankung wie etwa Malaria oder Influenza vor. Weitere typische Erkrankungen sind Lungenentzündungen, Scharlach, Wundrose, Wundstarrkrampf, Nierenbeckenentzündungen sowie Pilz- und Blutvergiftungen.
Quelle und weiter: https://2020news.de/prof-addo-60-mit-sc ... impfdosis/
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Netzfunde betreffend Corona

Beitrag von cazimi » Fr 1. Jan 2021, 07:25

Guten Morgen,
Kann mir bitte jemand erklären, wieso man jemanden mit mehreren Infarkten plus Krebs impft?
das erweckt bei mir den Eindruck, dass nun die Hochbetagten mit schwersten Vorerkrankungen als Versuchskaninchen hergenommen werden?

Eine Erklärung für dieses Vorgehen würde mich auch interessieren. :gruebel: :gruebel: :confused: :confused:

Trotz allem wünsche ich ein Gutes Neues Jahr. :)

Grüsse
Cazimi

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Netzfunde betreffend Corona

Beitrag von GreenTara » Fr 1. Jan 2021, 09:52

Liebe Cazimi :)

auch dir ein Gutes Neues Jahr!
cazimi hat geschrieben:
Fr 1. Jan 2021, 07:25
das erweckt bei mir den Eindruck, dass nun die Hochbetagten mit schwersten Vorerkrankungen als Versuchskaninchen hergenommen werden?
Das ist auch mein Eindruck, leider schon seit März 2020, als man sehr alte, vorerkrankte Menschen mit Beatmungen "behandelte". Und noch immer wird in D viel beatmet, zumindest laut Intensivregister.

Vom Impfstoff weiß man bislang nicht sehr viel, nicht einmal, ob er vor Ansteckung schützt. Und wenn dann so alte Menschen geimpft werden, in Heimen, in denen die soziale Kontrolle durch die Besucherrestriktionen sehr erschwert ist, dann ist dein Eindruck nicht von der Hand zu weisen. Zudem trat ein, was ich befürchtete: Man setzt die alten Menschen unter Druck: "Wenn du dich nicht impfen lässt, musst du das Heim verlassen". Das stimmt zwar nicht, dennoch wird eine solche Drohung Wirkung erzielen.

Man muss sich nur mal das Herumgeeiere auf der Pressekonferenz mit Spahn, Wieler und Cichutek ansehen:


Interessant wird es ab Minute 29, als nach Langzeitfolgen gefragt wird.

Liebe Grüße
Rita
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Corona: Folgen der Impf-Panne

Beitrag von GreenTara » Fr 1. Jan 2021, 09:54

Letzte Patientin verlässt Klinik nach Impfpanne

Vier Tage nach der Impfpanne in Stralsund ist auch die letzte vorsorglich im Krankenhaus behandelte Frau wieder zu Hause. "Ich bin froh und auch erleichtert, dass alle Personen wieder zu Hause sind und es ihnen nach und nach besser geht", sagte Landrat Stefan Kerth (SPD).

Am Sonntag war in einem Pflegeheim in Stralsund an acht Mitarbeiter versehentlich die fünffache Dosis des gelieferten Impfstoffes der Firma BioNTech/Pfizer verabreicht worden. Vier von ihnen wurden daraufhin vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Drei wurden bereits nach einer Nacht wieder entlassen.

Dem Landrat zufolge berichten allerdings drei Personen von immer noch andauernden Symptomen, wie Schmerzen und Schwellungen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, allgemeiner Schwäche und leichtem Schwindel. Fünf sprachen von einer Besserung ihres Befindens. Das Gesundheitsamt stehe im täglichen telefonischen Kontakt mit allen. Die Staatsanwaltschaft hat unterdessen Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen.
Quelle: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2 ... _editorial
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Netzfunde betreffend Corona

Beitrag von erémos* » Fr 1. Jan 2021, 16:42

*
Zu Beitrag:
von GreenTara »Fr 1. Jan 2021, 10:52
....
Man muss sich nur mal das Herumgeeiere auf der Pressekonferenz mit Spahn, Wieler und Cichutek ansehen:

*
Ja
- der Beitrag ist peinigend in der "Offen_sichtlich_keit" unhaltbarer Behauptungen.
Enthauptungen ? wenn ich dem Wackelkopf Prof. Dr- So&so* zu_sehen_muß, WIE der spricht.
! Körpersprache pur !

Mir kommen die Tage Schock_Gedanken hoch -
Stichwort: Resistente Keime usw. diesbezüglich in Krankenhäusern.
Da läßt sich Einer an einer harmlosen Sache operieren
und
stirbt dann ! an irgendwelchen resistenten !!!!! Irgendwas ????? oder ?

? was macht da der Impfstoff eigentlich ?
wenn der Impfstoff - wie es heißt -
- mRNA-Technologie
genetisches Material in menschliche Zellen schleust ????


W A S ! - frage ich mich - zugegeben völlig unbedarft an medizinischer Einsicht -
W A S - wenn da jetzt Menschen herangezüchtet werden
die " resistent " werden gegen
jede Art von Heilmöglichkeit bei neuen Virenmutationen
????

oder
sonst was - an das man *natürlich !! garnicht denken kann oder will.

Da würde ich tatsächlich astrologische Bezüge zu Rate ziehen wollen -
kann "so_was" gefördert werden - in den zeitlich gegebenen Konstellationen -
Nur z.B. - der Pluto wickelt dich also in_so_was wie einen Bleimantel
&
was somit jede regulative Einstrahlung unmöglich macht ????

Nur als Bild + Gedanken_Beispiel
im großem Mißtrauen über das was da mit + durch_uns_passieren soll.
- was lassen wir da zu ? :devil:

Mein Fundstück der Hinter_Fragung* - das ich nicht los werden kann.
Silvi* :roll:

*

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