Tafel in Essen

Spezialgebiete der Astrologie: Mundanastrologie, Hamburger Schule, TPA, MRL, API Huber, Ereignishoroskope
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cazimi
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Tafel in Essen

Beitrag von cazimi » Fr 23. Feb 2018, 19:23

Hallochen,

bezüglich der Vorkommnisse bei der "Tafel "in Essen finde ich folgenden Artikel lesenswert:

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sagt-huebsch-danke

Grüsse
Cazimi

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Tafel in Essen

Beitrag von GreenTara » Sa 24. Feb 2018, 10:27

Hallo cazimi :)

danke für den Link. Mir hat der Artikel auch sehr gut gefallen, vor allem deshalb, weil ich diese Tafel-Bewegung schon seit einer ganzen Weile sehr krausnasig betrachte.

Weiß jemand, wann der Verein gegründet wurde oder die erste Ausgabe von Lebensmitteln stattfand?

Schönes Wochenende
Rita
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Tafel in Essen

Beitrag von Traumprinz » Sa 24. Feb 2018, 11:19

Huhu ihrs :)

Ha! :D Hab tatsächlich was gefunden:
Am 22. Februar 1993 nahm die Berliner Tafel die Arbeit auf
Quelle: Pressemitteilung des Vereins zum 15. Jubiläum

Nach der Uhrzeit dürfen jetzt andere buddeln. :yellowgrin:

Liebe Grüße,
Björn

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Tafel in Essen

Beitrag von GreenTara » Sa 24. Feb 2018, 14:42

Huhu Traumprinz :)

das hast du aber fein gemacht. :kuss: Entgegen meiner sonstigen Vorgehensweise habe ich nämlich aunsnahmsweise nicht erst selbst gesucht, sondern gleich gefragt. :cool:

Was ich noch gefunden habe, ist der Markeneintrag: https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register#position1. Das war aber erst 2009, also doch ein paar Jährchen nach der ersten Ausgabe von Nahrungsmitteln.

Schöne Grüße ;)
Rita
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Tafel in Essen

Beitrag von micha » Sa 24. Feb 2018, 21:59

Hallo Rita,

habe unter https://www.handelsregister.de/rp_web/charge-info.do folgendes gefunden:

"Rechtsform: eingetragener Verein Kapital: 0,00 Eintragsdatum: 15.06.1998
(Beim Eintragungsdatum kann es zu systembedingten, fehlerhaften Angaben kommen!)
Löschdatum: - Bilanz vorhanden: - Anschrift (ohne Gewähr): "Essener Tafel" e.V.
Steeler Str. 137 45138 Essen"

Sehe die derzeitige Aufregung, von der ich nebenbei im Netz erfuhr, als Teil des Theaters um die Deutungshoheit in Deutschland /Pluto am Deszendenten des Null Grad Widder Horoskops 2017.

Viele Grüße
Micha

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Tafel in Essen

Beitrag von GreenTara » So 25. Feb 2018, 11:36

Hallo Micha :)

danke für den Link. Mal sehen, ob es auch einen Eintrag für Berlin und damit die erste Tafel gibt. Es werden sicher einige Einträge zu finden sein, da die Tafeln auf Ortsebene eingetragene Vereine sind.

Die Aufregung mag schon ein Kampf um Deutungshoheit sein, dennoch finde ich es nicht schlecht, wenn darauf aufmerksam gemacht wird, dass gut Gemeintes nicht immer die allerbesten Wirkungen zeitigt.

Schönes Wochenende
Rita
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Beitrag von GreenTara » So 25. Feb 2018, 11:48

Noch einmal ich: Der Link zum Handelsregister hat zumindest einen eingeschränkten kostenfreien Zugriff auf die Berliner Tafel e.V. gestattet. Demnach wurde sie am 14.12.1994 als Verein eingetragen, und zwar im Bezirk des Amtsgerichtes Charlottenburg.

Das ist schon mal besser als nichts. Thx, Micha. :)

Schöne Grüße
Rita
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Beitrag von GreenTara » So 25. Feb 2018, 12:10

Das Sonne=MC-Horoskop der Tafel Essen (Eintrag im Vereinsregister):
Essen.png
Essen.png (199.32 KiB) 606 mal betrachtet
In der Direktion (Nabodbogen) liegt der AC jetzt auf 15° Waage: Ve/Ma. 14°-16° distanzloses Ich-Du-Verhältnis; heftige Auseinandersetzungen im persönlichen Umfeld möglich; Klein- und Bürgerkriege; jede Form von Zusammenstößen (MiRo).

Nu ju, Wellen geschlagen hat die Aktion allemal. Ob das tiefergehende Konsequenzen hat, möchte ich bezweifeln, denn konvers geführt liegt der AC auf einem "Unruhegrad", der aber eher harmlose Umbrüche beschreibt. Es gerät halt einiges in Bewegung (Merkur-Grad).

Schöne Grüße
Rita
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Beitrag von micha » So 25. Feb 2018, 19:40

Hallo Rita, hallo zusammen,

danke für die Horoskopzeichnung. Auf der Internetseite der Tafel fand ich einen Bericht der WAZ, in dem die Problematik http://www.essener-tafel.de/fileadmin/inhalte/tafel-essen/pdf/pressemitteilungen/2016.09.19_WAZ.pdf
schon 2016 angesprochen wurde: „die Oma kommt nicht mehr, weil so viele Männer vor der Tür stehen.“ Offensichtlich wurde das unerträglich, so daß letzten Dezember Konsequenzen gezogen wurden. Liest man die Leserkommentare in den einschlägigen Internetadressen, ist mehr Zustimmung als Ablehnung zu finden.

Astrologisch: Ausgangspunkt ist der Versuch, mit den vorhandenen Bedingungen zurechtzukommen, reiner Pragmatismus sozusagen. Herrscher von eins in zehn, MC Herrscher in zehn: zeigt eine über die örtliche Tafel hinausgehende Komponente. Der zugehörige Merkur steht auf dem Kardinalpunkt null Krebs. Es geht um das, was mit Nahrung, Küche, Heim … zu tun hat. Über diesen Merkur lief im Dezember, als die Maßnahme beschlossen wurde, der Saturn in Opposition. Im Placidushäusersystem und ein Haus sieben Jahre befindet sich die Tafel jetzt im Orbis vom Merkur auf null Krebs. Finde es interessant, den weiteren Verlauf zu beobachten.

Schöne Grüße
Micha

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Beitrag von GreenTara » Mo 26. Feb 2018, 13:56

Hallo zusammen :)
hallo Micha :)
micha hat geschrieben:
So 25. Feb 2018, 19:40
„die Oma kommt nicht mehr, weil so viele Männer vor der Tür stehen.“ Offensichtlich wurde das unerträglich, so daß letzten Dezember Konsequenzen gezogen wurden. Liest man die Leserkommentare in den einschlägigen Internetadressen, ist mehr Zustimmung als Ablehnung zu finden.
Die Entscheidung der Träger der Essener Tafel finde ich persönlich wesentlich weniger kritikwürdig als die Tatsache, dass es einen enormen Zuwachs an Tafeln gibt und diese auch noch völlig überlaufen sind. Wenn es so viele Bedürftige gibt, dann ist das nicht vom Himmel gefallen sondern die Folge politischer Weichenstellungen. Eine Organisation dann dafür zu kritisieren, dass sie versucht, den Mangel zu lindern und die zu diesem Zwecke den Zugang beschränkt, ist in meinen Augen eine ziemliche Heuchelei. Man könnte ja auch kritisieren, was unsere Form des Wirtschaftens anrichtet, wenn sie nicht politisch eingehegt wird.
Astrologisch: Ausgangspunkt ist der Versuch, mit den vorhandenen Bedingungen zurechtzukommen, reiner Pragmatismus sozusagen. Herrscher von eins in zehn, MC Herrscher in zehn: zeigt eine über die örtliche Tafel hinausgehende Komponente.
:yes: Ins Auge fällt mir auch der Jupiter auf dem DC. Jupiter steht im gesellschaftlichen Quadranten und zeigt Wohltaten an. Er steht aber auch in Spannung zum AC-Herrscher Merkur sowie zur Sonne, die etwas "ausführt". Auch hier zeigt sich, dass man nicht so kann, wie man gern möchte.

Wie du bin ich sehr gespannt, wohin sich das entwickelt. Man wird wohl weiterhin Kreativität im Umgang mit dem Mangel walten lassen, das legt zumindest der konvers dirigierte MC auf einem ausgesprochenen Neptun-Grad nahe (in der Gradbeschreibung heißt es sogar "Kreativitätszwang".

Liebe Grüße
Rita
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Beitrag von GreenTara » Fr 2. Mär 2018, 14:31

Hallo zusammen :)

die Vorgänge bei der Tafel Essen e.V. sind auch in der Bundespressekonferenz angekommen:
BPK vom 28. Februar 2018, Quelle: jungundnaiv.de: Komplette BPK vom 28. Februar 2018

O-ton – STS SEIBERT: Die Tafeln sind ja bürgerschaftliches Engagement par excellence.

FRAGE DR. TUYALA: Herr Seibert, können Sie noch einmal Stellung zu dem Vorwurf nehmen, dass der wahre Skandal eigentlich darin liege, dass Menschen überhaupt auf privatwirtschaftlich organisierte Tafeln angewiesen sind?

STS SEIBERT: Deutschland ist ein Sozialstaat mit einem dichten sozialen Netz, sogar einem Netz, das in den letzten Jahren noch weiter ausgebaut und dichter geknüpft wurde. Die Tafeln wie viele andere Beispiele bürgerschaftlichen Engagements ergänzen mit ihrem Angebot die Leistungen des Sozialstaats. Das ist eine Tradition, auf die wir, weil hinter ihr die praktische Arbeit von Millionen von Menschen steht, durchaus stolz sein dürfen. Etwas anderes ist, dass es Menschen gibt, die eine Bedürftigkeit empfinden, die sie zu den Tafeln gehen lässt; das ist richtig. Deswegen ist Armutsbekämpfung eine der wichtigsten Aufgaben jeder Bundesregierung und auch dieser Bundesregierung. Es gibt viele Beispiele dafür, wie das in unsere tägliche Arbeit einfließt, vom Mindestlohn bis zur Verbesserung der Rentensituation usw.

ZUSATZFRAGE DR. TUYALA: Sie sprachen jetzt von einer Tradition, auf die man stolz sein könne. Trotzdem sind halt immer mehr Menschen tatsächlich auf diese Tafeln angewiesen. Darin, dass halt immer mehr Menschen darauf angewiesen sind, verorten viele Kritiker, viele Beobachter den wahren Skandal, und darauf zielte meine Frage ab, nämlich wie Sie diesen Vorwurf für die Bundesregierung beurteilen.

STS SEIBERT: Ich habe Ihnen die Antwort gegeben.
Nun ja, wenn Bedürftigkeit "nur" empfunden ist, kann man ja weitermachen wie bisher.

Schöne Grüße
Rita
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Beitrag von vergnuegt » Fr 2. Mär 2018, 16:50

Hallo zusammen,

wer schon mal bei einer Tafel war, um dort für 1 Euro "einzukaufen", muss beim ersten Besuch (zumindest war es bei mir seinerzeit so) einen Wisch unterschreiben, dass wenn ihm von dem Essen schlecht werden sollte, er keine Ansprüche an die Tafel stellt - denn natürlich ist auch einiges schon ein paar Tage abgelaufen. Sollte natürlich kein Problem sein, setzt aber eine "lückenlose" Kühlkette voraus (gilt natürlich nur für gekühlte Sachen). Wenn da irgendwas passiert ... naja.

Ehrenamt in Ehren - ich will da auch nicht daran rummäkeln. Wer sich dazu hingezogen fühlt, sollte das auf jeden Fall machen! In den letzten Jahren - das ist aber meine Wahrnehmung - passiert es vielen Helfern, dass sie in die Falle der "hilflosen Helfer" tappen, die Wolfgang SCHMIDBAUER bereits Ende der 70er Jahre beschrieben hat: man fühlt sich durch sein Engagement als besserer Mensch, will anderen auf jeden Fall helfen - aber häufig, um sich selbst zu helfen (wenns nicht so läuft, heisst es: Undank ist der Welt Lohn). Das zu erkennen ist aber nicht immer einfach.

In diesem Sinne ist das natürlich eine Art "Perpetuum mobile": die Politiker haben etwas zu loben, die Helfer haben etwas zu helfen und die Bedürftigen haben etwas zu essen.

Ich war nur einmal dort: man musste eine Nummer ziehen und immer zwei, drei durften vortreten und dann wurden ihnen die Taschen gefüllt. Das hat natürlich endlos gedauert - wer eine hohe Nummer hatte, mußte halt ein paar Stunden stehen. Das war 2006, vielleicht ist ja alles heute viel besser geworden, vielleicht gibts ja inzwischen auch Sitzplätze - wer weiss?

Schönes Wochenende für Euch!

vergnuegt

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Beitrag von GreenTara » Mo 5. Mär 2018, 14:33

Hallo zusammen :)
hallo vergnügt :)
Ehrenamt in Ehren - ich will da auch nicht daran rummäkeln. Wer sich dazu hingezogen fühlt, sollte das auf jeden Fall machen! In den letzten Jahren - das ist aber meine Wahrnehmung - passiert es vielen Helfern, dass sie in die Falle der "hilflosen Helfer" tappen, die Wolfgang SCHMIDBAUER bereits Ende der 70er Jahre beschrieben hat: man fühlt sich durch sein Engagement als besserer Mensch, will anderen auf jeden Fall helfen - aber häufig, um sich selbst zu helfen (wenns nicht so läuft, heisst es: Undank ist der Welt Lohn). Das zu erkennen ist aber nicht immer einfach.
Selbst bin ich da gelegentlich hin- und hergerissen: Ich mag schon helfen, sehe auch für mich nicht mehr die große Gefahr, in der Helfer-Falle zu tappen, aber ich mag auch nicht diesen Kreisverkehr unterstützen:
In diesem Sinne ist das natürlich eine Art "Perpetuum mobile": die Politiker haben etwas zu loben, die Helfer haben etwas zu helfen und die Bedürftigen haben etwas zu essen.
Stefan Selke hat das Tafel(un)wesen bei Telepolis in einer dreiteiligen Artikelserie aufs Korn genommen, anlässlich des 25jährigen Bestehens der Tafeln. Im ersten und im letzten Artikel dieser Serie findet man dieses "Glaubensbekenntnis" (aus Sicht der Tafel):
Am Ende bleibt doch mein Erfolg! Nun werde ich doch fast ein wenig nostalgisch. Das wollte ich ja eigentlich vermeiden. In 25 Jahren lief alles gut für mich, also möchte ich, dass alles so bleibt, wie es ist. Veränderungen gibt es genug da draußen. Ich genieße es, wenn sich immer wieder neue Leute für mich und meine Ideen begeistern. Ich genieße es, wenn diese jungen Leute an der Zukunft basteln, an meiner Zukunft. Wenn sie sich für eine nachhaltige Gesellschaft einsetzen, eine gerechte Gesellschaft. Wenn sie fortschrittliche Erfindungen machen und Apps erfinden, wie Foodsharing. Ein wenig ermüdet es mich auch, das gebe ich gerne zu. Aber ich werde diese Müdigkeit immer wieder abstreifen. Ich ziehe meine Kraft aus dem Wissen, gebraucht zu werden. Mein Beitrag ist unverzichtbar. Mein Reich komme.

Unterstützer im Lande,
geheiligt werde mein Name.
Mein Reich komme.
Mein Wille geschehe,
wie im Charity-Himmel so auch in der Praxis.
Ihr Brot gebe ich ihnen täglich,
auch wenn ich sie damit zu Ausgeschlossenen erkläre,
auch wenn Kritiker mir meine Schuld nicht vergeben.
Ich führe die Armen immer wieder in die Versuchung,
aber ich erlöse sie niemals von der Abhängigkeit.
Denn mein ist das Reich
und die Moral der guten Tat
und die Herrlichkeit der öffentlichen Anerkennung
für meine Ewigkeit.

Quellen: Mein Reich komme: 25 Jahre Tafeln in Deutschland und Die Tafeln und die Kunst
Hier noch das SO=MC-Horoskop des Eintrags ins Vereinsregister für die erste Tafel in Deutschland:

Horoskop.png
Horoskop.png (197.28 KiB) 427 mal betrachtet

Schöne Grüße
Rita
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